Wie Deine Vorstellungskraft Deine Realität beeinflusst

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Wie Deine Vorstellungskraft Deine Realität beeinflusst!

Hast Du Dich schon einmal gefragt, ob Du mit Deinem Leben so fortfahren solltest wie bisher oder nicht? Weiterleben in Deinen Gewohnheiten und Dir auferlegten Bestimmungen? Oder träumst Du davon, ein anderes Leben zu führen, dass dich vollumfänglich glücklich macht?

Aus lauter Angst machen viele von uns den Fehler, unsere Träume und Wünsche zu unterdrücken. Wir haben Angst vor Veränderungen, wenn wir denken, diese nicht bewältigen zu können, wenn wir diese als Bedrohung ansehen und uns schwach oder hilflos fühlen. Wir schätzen unsere Fähigkeiten, mit neuen Situationen umzugehen, als gering ein oder überschätzen die tatsächlichen Gefahren, die auf uns zukommen könnten.

Gerade wenn uns unsere Eltern alles abgenommen haben, wenn wir bemuttert und in Watte gepackt wurden und nie etwas selbst entscheiden und dafür die Verantwortung tragen mussten, andere uns immer gesagt haben, wo es lang geht und was zu tun ist, dann haben wir nicht gelernt, selbständig zu denken und zu handeln.

Deshalb gehen wir lieber auf Nummer sicher und bleiben – wenn auch todunglücklich damit – in unserer Komfortzone stecken.

Dabei ist gerade dieses “auf Nummer sicher gehen” das entscheidende was dich daran hindert glücklich zu sein.
Wie würdest Du dich fühlen, wenn Du überzeugt davon wärst, dass Du mit jedem Problem fertig werden könntest? Dass Veränderungen auch ihr Gutes haben und Dein Leben bereichern könnten? Du hättest zumindest weniger Angst vor dieser Veränderungen, oder?

Vor allem wenn wir uns schwach oder überfordert davon fühlen, müssen wir lernen, das Vertrauen in unsere Fähigkeiten zu stärken. Erst so können wir Veränderungen als Chancen und Herausforderungen annehmen.
Wenn Du an Dich selbst und Deine Träume glaubst und vor allem an Deine Kraft und danach handelst, dann werden Deine inneren Wünsche schneller zu äußeren Realität, als Du Dir vorstellen kannst.
Deine Vorstellungskraft ist essentiell für dein Glück. Und deshalb solltest Du diese Vorstellungskraft trainieren wie einen Muskel.

Wer soll an Dich und Deine Wünsche/Träume/Ziele glauben, wenn Du es selbst nicht tust?

4 Tipps wie Du Dein Vertrauen in Dich stärken und zuversichtlicher werden kannst:

Tipp 1

Verändere die Herangehensweise an die Veränderung und versuche Dir eine positive Haltung gegenüber Problemen anzueignen. Wenn Du von Deinem Wunsch/Traum/Ziel so begeistert bist, dass Du förmlich die Lebendigkeit spürst und nicht mehr davon aufhören kannst zu reden, wenn Du jemandem davon erzählst, weißt Du eigentlich, dass Du dies auch in die Tat umsetzen musst. Du bist aus einem bestimmten Grund hier auf dieser Welt. Begebe Dich auf die Suche und lass Dich überraschen, was das Leben alles für Dich vorgesehen hat.

Tipp 2

Eine Möglichkeit, Dein Selbstvertrauen zu stärken, ist Dir Deine vergangenen Erfahrungen, bei denen Du erfolgreich mit einer neuen Situation umgegangen bist, bewusst zu machen. Ich bin mir absolut sicher dass es solche Erlebnisse gibt. So hast Du in Deinem Leben z. B. schon Prüfungen erfolgreich hinter Dich gebracht. Geh einmal in Deinem Leben zurück und überlege Dir, welche großen und kleinen Probleme Du bereits erfolgreich gelöst hast. Welche Veränderungen Du in Deinem Leben gemeistert hast. Diese Erfolge stärken Dein Selbstvertrauen. Mach Dir eine Liste davon und sei stolz darauf. Vor allem, sei nicht zu kritisch mit Dir. Alles was Du erreicht hast zählt.

Tipp 3

Oftmals ist es so, dass wir aus Bequemlichkeit oder Angst nichts an einer Situation ändern, mit der wir nicht 100-prozentig zufrieden sind. Veränderungen sind meist ungemütlich, weswegen wir sie gerne vor uns herschieben. Aber solange wir immer nur das machen, wobei wir uns sicher fühlen, wird sich nicht viel verändern können. Wenn Du also ein anderes Ergebnis möchtest, musst Du Dinge tun, die Du noch nie gemacht hast. Du musst Deine Komfortzone verlassen, um sie durch neue Erfahrungen erweitern zu können. Ich bin mir absolut sicher, sobald Du ins Handeln gekommen bist, bist Du unaufhaltbar. Also geh den 1. Schritt, alle anderen Schritte folgen danach.

Tipp 4

Als letztes und wesentliches ist es enorm wichtig, dass Du lernst Deine Gefühle zu steuern. Wenn Du Dich von Deinen Gefühlen lähmen lässt, weil Du glaubst, keinen Einfluss darauf zu haben, dann fühlst Du Dich häufig hilflos und das kann Angst machen.

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