echte Erfahrungsberichte

Erfahre, wie andere menschen
Eat&E.motion erlebt haben

Erfahrungen aus dem Coaching-Programm

Erfolgsgeschichte Abnehmen

Wieder mehr Kraft und Lebensfreude dank Eat&E.Motion

Meine größte Motivation etwas an meinem Leben, meiner Gesundheit und natürlich auch an meinem Erscheinungsbild zu ändern waren meine Kinder. Mit ihnen wollte ich endlich wieder toben, lachen und spielen können ohne aus der Puste, gestresst oder zu müde dafür zu sein.

Die offensichtlichen Hinweise (die Hosen wurden immer enger, die Energie wurde immer weniger, ich war nur noch gereizt) hatte ich bereits länger ignoriert. Erst als ich mein Höchstgewicht erreicht hatte, machte es endlich „KLICK“ und ich wusste, dass ich jetzt etwas verändern muss.
Doch am Anfang wusste ich einfach nicht, wo und wie ich beginnen sollte. Deshalb habe ich mich entschieden nach jemandem zu suchen, der mir helfen kann, nicht nur mein Erscheinungsbild zu verbessern, sondern auch an mir selbst zu arbeiten.

Durch Zufall bin ich auf das Programm von eat & e.motion gestoßen und war anfangs noch skeptisch. Jedoch, was hatte ich schon zu verlieren, außer ein paar Kilos. Mein Bauchgefühl entschied für mich und so meldete ich mich ganz spontan dafür an – es war als fiele eine Last von mir ab. Immerhin hatte ich schon eine lange und frustrierende Diätkarriere (natürlich gefolgt von dem bekannten Jo-Jo-Effekt) hinter mir und wollte nun endlich eine nachhaltige und andauernde Veränderung ohne Regeln und Verbote.
Schon nach wenigen Wochen merkte ich eine Veränderung bei mir selbst und ging es mir seelisch und körperlich wesentlich besser. Auch mein direktes Umfeld sprach mich auf meine Veränderung an – vor allem auf die Veränderung meines Verhaltens. Ich war gelassener, entspannter und ruhiger geworden. Ich habe generell ein ganz neues Lebensgefühl erfahren.
Selbst den Spaß an Sport und Bewegung habe ich dadurch wiedergefunden und dadurch ein neues, tolles Körpergefühl erlangt.
Ich fühlte mich von der 1. Minute an mit meinen Problemen abgeholt und gut aufgehoben. Hier wird noch von Mensch zu Mensch agiert und nicht, wie mittlerweile üblich, über ein unpersönliches Online-Programm. Schon nach dem Erstkontakt fühlte ich mich sofort Wohl und verstanden.

Je weiter es im Programm ging, desto mehr hatte ich das Gefühl wieder ein selbstbestimmter Mensch zu werden, anstatt nur die Gegebenheiten von außen zu akzeptieren und tolerieren.

Nachdem ich für mich festgestellte hatte, was meine Wünsche und Bedürfnisse sind, habe ich als erstes die klare Kommunikation dieser eingeführt. Dies bedeutet achtsam mit mir selbst zu sein und für mich einzustehen. Zudem weiß jetzt, dass eine Ernährungsumstellung nur langfristig etwas bewirken kann und nicht innerhalb von ein paar Wochen funktioniert. Die nötige Anleitung und Motivation nehme ich jeden Tag auf das neue mit.

Jedem sollte klar sein, dass es sich hierbei nicht um ein Diätprogramm oder ähnliches handelt sondern es ein komplettes Wohlfühlprogramm für sich und seinen Körper darstellt. Diese wenigen Wochen haben mein Leben und das Leben meiner Lieben für immer verändert. Für mich ist mein persönliches Highlight, das ich mir endlich etwas wert bin, ich achte endlich auf mich…
Mein Rat an alle, macht euch selber keinen Stress und genießt den neuen Weg.

Erfahrungsbericht Depression

Wie ich wieder Sinn in meinem Leben gespürt habe

Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen, ich saß abends noch im Büro an meinem Rechner und erledigte all die Aufgaben zu denen ich den ganzen Tag über nicht gekommen war und sowieso keine Lust hatte. Ich schaute kurz aus dem Fenster hinaus in die dunkle Nacht, als mir mit einem Schlag bewusst wurde – ich bin total unzufrieden. Und zwar nicht nur jetzt in diesem Moment, sondern ganz allgemein mit meinem Leben. Ständig werde ich getrieben von meinen Chefs noch mehr Leistung von mir und den Leuten in meiner Abteilung zu verlangen. Nie ist etwas gut genug. Ich sah mich in meinem Büro um und fragte mich: Wo ist eigentlich der ganze Sinn dahinter? Kann das wirklich alles in meinem Leben gewesen sein?

Dieses nagende und drängende Gefühl im Leben, dass die Dinge irgendwie gehörig falsch laufen hatte ich schon so lange verdrängt. Im stressigen Alltag hatte ich häufig keine Zeit darauf zu achten. Doch immer dann, wenn ich kurz zur Ruhe gekommen bin, meldete es sich wieder. Obwohl die Dinge im Äußeren vielleicht gar nicht so schlecht stehen…
An diesem Abend beschloss ich, mein Limit ist erreicht – ich will mein Leben ändern!

Da ich schon immer jemand war, der alles schnellst- und bestmöglichst umsetzten wollte, begab ich mich auf die Suche nach jemandem der mit dabei helfen konnte.

Ich wurde schnell auf die Website von eat & e.motion aufmerksam. Dort wurde alles angesprochen, dass ich verändern wollte und so entschied ich mich für das Einzel-Programm. Allein durch meine getroffene Entscheidung und der darauf folgenden Anmeldung bemerkte ich, wie sich etwas verändert hatte.

Nach etwa dem ersten Drittel des Programms begann ich die Dinge immer klarer und geordneter zu sehen. Im Laufe der weiteren Termine wurde mir immer mehr bewusst was ich wirklich wollte und wie ich es umsetzen konnte.

Durch den persönlichen Kontakt wirst du hier als Mensch behandelt und mit deinen Problemen wird vertrauensvoll und auf Augenhöhe umgegangen.

Ich kann jetzt wieder meine Ziele erkennen und umsetzen. Ich bin viel aufgeschlossener geworden und versuche immer wieder den Blickwinkel zu ändern. Ich probiere viel aus, bin offener Neues, versuche Unbekanntes zu entdecken und über mich hinaus zu wachsen. Ich kann mich nicht mehr erinnern wann ich das letzte Mal so viel Motivation und Lebensfreunde in mir hatte.

Burnout Erfahrung als Mutter

Wieder zu mehr Balance zwischen Arbeit und Familie

Wenn ich rückblickend auf die Zeit vor dem Programm schaue, war ich eine total überforderte, überarbeitete, unglückliche Angestellte, Mutter, Hausfrau, Partnerin, Geliebte. Ich fühlte mich innerlich komplett zerrissen und hatte immer die Angst im Nacken, keine meine „Aufgaben“ gut genug zu machen.

Selbst wenn ich versuchte, an einem einigermaßen gut laufenden, starren Plan festzuhalten, ständig kam irgendwas etwas dazwischen und schmiss mich wieder vollends aus der Bahn. In diesen Momenten wollte am liebsten nur im Bett bleiben, die Decke über meinen Kopf ziehen und warten bis alles vorbei geht. Ich war gefangen in einem Hamsterrad aus Verpflichtungen und Fremdbestimmung.


Ich fühlte mich damals total hilflos und unverstanden – im Nachhinein betrachtet stand ich wahrscheinlich kurz vor dem burn out.
Als ich wieder einmal ohne triftigen Grund meine Kinder anschrie, realisierte ich erst, zu was für einem Menschen ich geworden war. Es wurde mir schlagartig klar, so kann es nicht weiter gehen.

Durch den Tipp einer anderen Mutter bin zu dem Programm von eat & e.motion gekommen. Ich fühlte mich durch die Geschichte von Nicole sofort mit ihr verbunden und meldete mich nach einer relativ schlaflosen Nacht an. Ich fühlte einfach dass es an der Zeit war, dass ich mal wieder etwas für mich, und zwar nur für mich, mache.

Die anfängliche Unsicherheit, ob ich überhaupt die richtige Entscheidung getroffen hatte, wurde mir schon nach dem ersten „Treffen“ genommen. Keiner wurde für das was er macht oder nicht macht be- oder abgewertet. Mit der Zeit wurden wir zu einer richtig festen Gemeinschaft und ich freute mich je Woche mehr auf diese „Treffen“.

Die erste sichtbare Veränderung entstand durch das Verschwinden meiner so genannten „Stressfalte“ auf der Stirn. Eines Morgens war sie einfach weg. Auch meinem Mann fiel schon nach kurzer Zeit auf, dass ich viel fröhlicher, entspannter und ausgeglichener war.

Vor allem, bei dem Umgang mit unvorhersehbaren Situationen bin ich mittlerweile so gefestigt, dass mich nichts mehr umhaut und ich allem was noch kommt gelassen entgegen blicke. Ich kann mittlerweile die Kontrolle über Dinge, die nicht in meiner Macht stehen, abgeben und loslassen.

Ich weiß nicht wie lange ich noch so weiter machen hätte können, wenn ich nicht das Programm angefangen hätte. Ich bin jedenfalls unendlich dankbar und glücklich diesen Schritt für mich und mein Umfeld getan zu haben. Diese Investition in mich selbst hat mein Leben komplett verändert!

Cases zum Ernährungscoaching

Als Kind war ich Dick

Erlerntes Essverhalten durchbrechen

„Als Kind war ich dick“, erzählte mir Jana bei unserem Kennenlerngespräch. In ihrer Kindheit gab es einen Süßigkeitenschrank, zu dem sie immer Zugang hatte, und diese Möglichkeit nutzte sie natürlich auch – ist doch klar. Kinder lieben Süßigkeiten! Die Folge war, dass sie nach und nach zunahm und in der Schule gehänselt wurde, heute nennt man das Mobbing. Sie litt darunter – und tröstete sich mit Essen. Solche Verhaltensmuster werden früh angelegt. Heute hat Essen für sie immer noch einen hohen Stellenwert, jedoch weiß sie jetzt, dass eine ausgewogene Ernährung wichtig für die körperliche ist und versucht, ihre Mahlzeiten kreativ und abwechslungsreich zu gestalten. Das fällt ihr aber nicht immer leicht, und so kontaktierte sie mich. Ihr Ziel ist es, einen Ernährungsfahrplan aufzustellen, der sich gut mit ihrem Alltag vereinbaren lässt und ihr dabei hilft, spielend leicht eine gesunde Ernährung in ihr Leben zu integrieren, ohne etwas zu vermissen.

Sport spielt dabei eine unterstützende Rolle. Jana war schon immer ein aktiver Mensch und hat regelmäßig Sport getrieben, angefangen beim Kinderturnen, heute geht sie zum Boxtraining und joggt regelmäßig. Doch die Belohnung sieht meistens wie folgt aus: eine Tafel Schokolade am Abend darf es schonmal sein.

Als Kauffrau für Bürokommunikation übt sie zudem einen sitzenden Beruf aus. Es gibt immer jemanden im Büro, der Geburtstag hat, und so greift sie zwischendurch gerne zum Schokoriegel oder dem Stück Kuchen. Meistens passiert das unbewusst und automatisch – ohne sich zu reflektieren. Gerade in stressigen Zeiten schaltet sie auf „Versorgungsmodus“, und der Schokoriegel ist dann im wahrsten Sinne ein gefundenes Fressen, um Stress zu kompensieren.

So purzeln die Pfunde natürlich nicht!

Mein Tipp an Jana für einen gesunden Ernährungswandel: 

  1. Essen stellt auch heute noch für Jana eine Belohnung, eine Ablenkung dar, ist ein Trostspender und Glücklichmacher. Genau diese Muster müssen wir aufbrechen. Es ist ein Lern- und Übungsprozess, durch den sie gehen darf. Der erste Schritt ist, sich das bewusst zu machen.
  2. Für den zweiten Schritt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder triffst Du die Entscheidung, „statt etwas zu essen, dir eine andere Belohnung“ zu suchen oder, wenn das bei dir nicht so gut funktioniert, „vor dem Essen etwas anderes zu machen.“ In beiden Fällen geht es darum, den Automatismus – dein unterbewusstes Verhalten zum Essen zu greifen, zu unterbrechen.
  3. Und dann erst folgt der dritte Schritt: Die getroffene Entscheidung auch konsequent umzusetzen. Es ist entscheidend, dass du dir dein Vorhaben immer wieder bewusst machst, damit es bei der Fülle an Informationen, die dein Kopf tagtäglich zu verarbeiten hat, auch durchdringt und präsent ist!

Die Entscheidung sollte nicht heißen: Ich esse nichts mehr als Belohnung, sondern: Ich mache etwas anderes! ODER Ich mache vorher noch etwas anderes. Essen ohne Hunger ist nie die Ursache, es ist nur die Reaktion auf bestimmte Umstände in deinem Leben, die es gilt zu ergründen und zu lösen.

Ernährungsmuster als Mutter

Mit Planung zu bewussterem Essen

Im Kindergarten geht es turbulent zu, erzählt mir Kathrin, die ihren Beruf liebt und voller Leidenschaft ausübt. Sie hat einen Mann und zwei Kinder, sieben und zehn Jahre alt, und arbeitet im Kindergarten als Erzieherin.

Ihr Tag beginnt schon früh morgens um 6 Uhr, so dass sie kaum Zeit hat für ein ausgewogenes Frühstück. In dieser Zeit versorgt ihr Mann die beiden gemeinsamen Kinder. Das verschafft ihr den nötigen Freiraum, um sich auf ihren Beruf konzentrieren zu können. Und das ist ihr auch wichtig! Sie möchte gerne einem Beruf nachgehen, der sie erfüllt, und hat sich schon nach dem ersten Kind dafür entschieden, wieder als Kindergärtnerin zu arbeiten.

Eine „Working Mum“ zu sein, bedeutet allerdings auch eine gute Organisation und Teamwork. Sie jongliert zwischen ihren Rollen als Ehefrau, Mutter, Erzieherin – und Frau. Dass dabei die Ernährung oft auf der Strecke bleibt, ist leider völlig normal. Aus Erfahrung weiß ich, dass gerade bei Frauen, die den Spagat aus Beruf und Familie machen, sich selbst oft an die letzte Stelle setzen. Sie umsorgen erst die anderen, bevor sie an sich selbst denken.

Sobald Kathrin im Kindergarten ankommt, geht es gleich wild los: Die Kinder treffen ein und müssen versorgt werden, da bleibt kaum Zeit, sich um sich selbst zu kümmern. Abends kommt sie geschafft nach Hause und bereitet das Essen für die Familie vor. Was sie dabei gerne essen möchte, spielt keine Rolle. Generell versucht sie allerdings, eine ausgewogene Ernährung auf den Tisch zu bringen. Wenn ich Kathrin nach einem Hobby frage, das ihr einen Ausgleich bietet, schaut sie mich mit großen Augen an. „Hobby? Dafür habe ich keine Zeit.“

Mein Tipp an Kathrin für einen gesunden Ernährungswandel:

Planung ist alles. Über eine Liste an Rezepten die nicht nur ihr, sondern auch ihrer Familie schmecken, kann sie Woche für Woche auswählen, was auf den Tisch kommt. So muss sie sich nicht tagtäglich Gedanken über das Essen machen, sondern kann sich an einem Plan orientieren, der auch beim Einkaufen sehr hilfreich ist. Weitestgehend kann sie so ohne großen Stress auf Weißmehl, Zucker und Fertigprodukte verzichten.

Ebenso werden Spontankäufe verhindert und keine überflüssigen Lebensmittel eingekauft. Zudem haben wir das Trinkverhalten unter die Lupe genommen und durch kleine Veränderungen im Alltag hat sie jetzt viel mehr Energie und Ausdauer, die gerade in ihrem Beruf von enormer Wichtigkeit ist. Durch eine offene Kommunikation innerhalb der Familie, hat sie sich zudem Freiräume geschaffen, die sie für sich und das Aufladen ihrer Batterien nutzen kann. So ist Kathrin auch wieder zu 100% für ihre Familie da, anstatt sich nur ausgelaugt und rastlos zu fühlen.

Ernährungsstörung im Alter

Umgang mit Trauer und Essverhalten

Ute hat in eine Ehe mit klassischem Rollenverhältnis gelebt: Ihr Mann ging arbeiten, sie kümmerte sich um die Kinder und den Haushalt. Erst spät hat sie Hobbies für sich entdeckt und gestaltet heutet ihren Alltag bunt. Sie trifft sie sich zum Kaffee & Kuchen mit Freundinnen, geht shoppen oder ins Fitness Studio, wo sie beim Seniorensport jede Menge Energie tankt.

Das war nicht immer so. Nach dem Tod ihres Mannes vor rund 2 Jahren hatte sie eine schwere Zeit und musste zunächst den Verlust verarbeiten. Früher verreiste sie gemeinsam mit ihrem Ehemann, der ein Workaholic war, am Wochenende oder es ging auf Kreuzfahrt.

„In der Zeit der Trauer habe ich das Essen verlernt“, sagt Ute zu Beginn unseres Coachings. Sie verspürte keine Lust, für sich allein etwas zu kochen, geschweige denn etwas Schönes für sich selbst zuzubereiten. Ihre Kinder unterstützen sie dabei, wieder in den Tritt zu kommen und Sinnhaftigkeit zu Empfinden, doch ohne Erfolg. Erst ihre Tochter, die vom Eat&E.Motion-Konzept gehört hatte, konnte sie dazu bewegen, mit mir in Kontakt zu treten.

Frauen tauschen sich heute viel mehr untereinander aus – und profitieren vom Wissen anderer Frauen! Freundinnen, Schwestern, Mütter und Töchter sprechen offen über Themen wie „körperliche Veränderungen während der Schwangerschaft“, „Wechseljahre“, „Essverhalten“ und so weiter. So hat mich Ute glücklicherweise kontaktiert, um ihr Essverhalten neu zu erlernen und wieder Motivation darin zu finden, gesund zu essen. Gemeinsam mit ihr habe ich einen Ernährungsplan erstellt, der alle Nährstoffe enthält, die der Körper einer Frau ab 65 braucht, um ausreichend versorgt und gesund zu bleiben.

Mein Tipp an Ute für einen gesunden Ernährungswandel:

Das Wichtigste bei Ute lag zuerst darin, wieder die Motivation zu finden, sich alleine auch etwas Gutes zu tun. Dazu gehört auch, sich die Zeit zu nehmen, um zu trauern, loszulassen, einen neuen Weg des Miteinanders mit dem Verstorbenen zu finden. Ute hat gezielt Zeitfenster geschaffen, in denen Sie an ihren verstorbenen Mann denkt, mit ihm redete und eine Kerze dabei anzündete.

  1. Bei Ute ist es wichtig in der Ernährung auf ausreichend Ballaststoffe, ungesättigte Fette und Gemüse zu achten. Fett- und zuckerhaltige Lebensmittel sollten eher gemieden werden.

  2. Proteine (Eiweiß) sollten höchstens zur Hälfte aus tierischen Quellen, zum Beispiel fettarmen Milchprodukten und magerem Fisch beziehungsweise Fleisch aufgenommen werden. Die andere Hälfte sollte von pflanzlichen Proteinlieferanten wie Vollkornprodukten, Nüssen oder Hülsenfrüchten bereitgestellt werden. Um genügend Nährstoffe aufzunehmen und das Verdauungssystem nicht zu überlasten, darf Ute nun anstatt drei großer besser fünf bis sechs kleinere Mahlzeiten essen.

  3. Mit zunehmendem Alter lässt – wie bei Ute auch – bei vielen Menschen auch das Durstgefühl nach. Trinken gehört unbedingt dazu: 1,5 Liter Flüssigkeit täglich sollten es mindestens sein. Ute wird immer wieder durch einen Wecker an ihrem Handy daran erinnert, etwas zu trinken. Und auch wenn immer ein Glas Wasser in der Nähe steht, fällt es leichter, an das Trinken zu denken.

Durch das Coaching hat sich bei Ute ganzheitlich etwas verändert. Die Lust am Leben ist genauso zurückgekehrt wie die Lust, sich etwas gesundes und nahrhaftes zuzubereiten.